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Hilmar Ebert
et.al.
(!)
Stand:
24.11.2009 21:44
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"Ulti-Mate Fabel" FABELSCHACH Complete Opus 1-1250 (+ ~66) |
- Dr. Karl Fabels Original-Aufzeichnungen in 7 Heften -
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→ 015 Studien, 731 Orthodoxe Matts, 32 Hilfsmatts, 5 Humorstücke |
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→ 030 Selbstmatts, 48 Märchen |
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→ 118 Schach-Mathematik, 12 Konstruktion |
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→ 325 Retroanalyse |
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→ & Aufsätze/Artikelchen, Literaturliste, Leben, Fotos ... |
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Beiträge: |
vorbereitet / in Arbeit: |
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Hilmar Ebert
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Original-Hefte → Idee → Team → Planung → Koordination!! Hilfsdiagramme ~1250+27=1277 Studien ~15 Diagramme ~300 Matts ~728+3 =731 Hilfsmatts ~32 Humor ~5 Artikel(-chen) ~64 ! Korrekturen TeX-Vorbereitungen Literaturliste → s.u.! Leben, Fotos ... |
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Fabel-Crew: |
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Erik Zierke Ralf Binnewirtz Gerd Wilts Bernd Schwarzkopf Frank Müller Jörg Kuhlmann Hans Gruber Hape Reich Mr. Welcome |
Matt ~700 orthodoxe Diagramme ~812 Retros ~299+26=325, Fotos ?! Schach-Mathematik ~89+29 & Konstruktion ~12=130 Selbstmatt ~30 & Märchen ~47+1=78 Matt ~ 100 Retro ~ 78/298 ?! Märchen ~ 15/48 Artikelchen, TeX, Leben, Fotos ...?! |
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FABEL-Projekt: Phase I: (he) Idee, Planung, Koordination, Teambildung: (Odyssee) 2001 ff. Phase II: (he + al.) Erfassung auf PC, Korrekturen, Kommentare: 2002 ff. Phase III: (he + al.) Buchkonzeption, TeX, Fertigstellung, Publikation: 2010 ff.?! Anhang: Karl-Fabel-100-Gedenkturnier
Phase I: (he) Idee, Koordination, Planungen, Teambildung: 2001 ff.
Karl Fabel hatte seine sämtlichen Schachkompositionen von Anfang an minutiös in einer Reihe von geheimnisvoll anmutenden schwarzen Heften gesammelt, teils handschriftlich, teils als Ausschnitte der erschienenen Stücke eingeklebt, mit zusätzlichen Anmerkungen zu Nebenlösungen, zu Korrekturen oder Auszeichnungen etc., all dies mit Artikelabdrucken (auch den berühmten humorvollen) gewürzt! Jede Aufgabe ist überdies mit der jeweiligen Opuszahl versehen, der Reihenfolge nicht der Publikation, sondern der Komposition - eine wunderbare Gelegenheit also, die Entwicklung seines Werkes nachzuzeichnen, den Schritten eines großen und ungemein vielseitigen Komponisten zu folgen. Dieser kostbare Schatz, über Jahrzehnte angesammelt, wurde nach Fabels Ableben 1975 von seiner Familie an Josef Haas übergeben, der ihn an einen weiteren Retrofreund, Günter Lauinger weiterreichte; 1994 ging er, immer noch komplett und unbeschadet, in die Privatsammlung des Oppenheimer Notars Dr. Held über. Am 27.10.2001 (Startpunkt!) rief dieser nun bei he an (der bis dato wie die meisten von uns nichts von der Existenz der einmaligen Unterlagen wusste) und bat ihn - als he-rausgeber von Schachschriften - den Schatz zu he-ben und allen Schachfreunden nutzbar zu machen ... * Obwohl he aufrichtig beteuerte, auf Jahre hin ausgebucht zu sein - im Fulltimejob als Psychologe und in daoistischen Forschungen, Übersetzungen und Schriften, folgte zwei Tage später ein ausführlicheres Schreiben mit Einzelheiten, die eine unwiderstehliche Neugier auslösten, den Fundus wenigstens einmal aus der Nähe sehen zu können ... und nun schlug he's Herz aus verschiedenen Gründen für eine gute Woche höher: Unser buchstäblicher Held bestand darauf, die Originale, nicht etwa Kopien („viel zu viel“), per Post zuzuschicken, mit der Bitte, eben mal ein Riesenbuch daraus zu kreieren ... Am nächsten Tag bereits (hatte er also längst abgesandt!) trudelte ein dünnhäutiger Umschlag ein (der ahnungslosen Sekretärin noch einmal ein herzliches Gott vergelt's!), halb geöffnet (!) - und darin fand sich, wundersam heil geblieben und nicht heraus gefallen, die erste Hälfte des unschätzbaren Unikats! Oops, was nun?! Nein, Teil 2 sei parallel unterwegs und käme sicher morgen an. Banges Warten. Ein Tag, zwei Tage, eine ganze Woche! Der andere Teil war womöglich aus ähnlich dünnem Gewande ins schachliche Nirwana gefallen, der Torso nicht annähernd verwertbar - he hatte schon im ersten Telefonat vor dem Versandrisiko gewarnt. Und nun kam die ... Herzklopfenphase: Suchauftrag, ohnmächtiges Hoffen; dann klingelt es und ein ebenso ahnungsloser Spezialbriefträger händigt ein von einer Spezialpostdienststelle nochmals verschweißtes Paket aus mit allen übrigen Heften, deren dünne Hülle tatsächlich nicht standgehalten hatte: verloren, wieder gefunden - uff!
Phase II: (he + al.) Fabel-Werk auf PC, Lösungen, Kommentare: 2002 ff.
Fasziniertes Blättern, enthusiastisches Schmökern, verzücktes Studieren, Pläne schmieden ... Noch vor Weihnachten waren die Mitautoren ob ihrer Spezialkompetenzen auserkoren, dann bei he zu Besuch, auch Retro- bzw. Schachmathematik-Spezialisten wie Gerd Wilts und Bernd Schwarzkopf hatten die ganzen Jahre nichts davon geahnt. Keiner hatte sofort Zeit, aber alle waren fasziniert und sicherten grundsätzlich ihre Mitarbeit zu. Vieles ist bereits aus eigens gefertigten, ausleihbaren Kopien (Originalhefte nun in he's Privatbesitz an sicherem Ort!) vorbearbeitet, gesichtet, auf Datenträger eingegeben - vor allem eine riesige Menge orthodoxer Mattaufgaben, deren Inhalt es sauber und definitorisch korrekt zu beschreiben gilt: Jörg und he bewältigten von den über 800 orthodoxen Matts in einer Intensiv-Workshopwoche auf Sylt 2004 - gerade einmal 100 Stücke: ein zartes, aber motivierendes Achtel, von he's Ehefrau Lilian (damals just-married!) kulinarisch verwöhnt und von bewährtem Cabernet Sauvignon zu später Stunde auf „luzide“ gedoped ... Inzwischen sind zusammen mit Erik nahezu alle 800 Orthos (!) einigermaßen im Kasten und voranalysiert: Ein großer Schritt für das Fabelprojekt, ein kleiner für die Menschheit ... ;-) In Fabels Jubeljahr 2005 (mit spezieller Schwalbe-Würdigung!) wächst die Hoffnung, ein ultimatives und zugleich persönliches Portrait auf den Weg gebracht zu haben, zumal Fabels Tochter Renate Fischbach-Fabel, selbst Schriftstellerin, der Schwalbe bereits - zum Gedenken an den 100. Geburtstag des großen Schachkünstlers - einiges persönliche Material angeboten hat. An der Großbaustelle des hier vorliegenden und erstmals angekündigten Projektes wird noch einige Jährchen gearbeitet werden - gern von weiteren Schachfreunden unterstützt @E–Mail, möge aus dem wohlnummerierten Opus eine echte „RETRO-Spektive“ werden! * Inzwischen (2009) kamen weitere Mitarbeiter dazu, und es wird Zeit für einen neuen Anschwung! Auch he hat nach „Das Tao der Weisheit“ und vor „The Tao of Wisdom“ wieder (bis April 2009!) etwas Zwischen-Zeit - und in den Zwischenjahren sind fast alle Stücke in einer riesigen „Mutterdatei“ erfasst, es fehlen nun noch vor allem einige Retros, Mathe- und Märchenstücke. Die spätere TeX-Gestaltung ist teilweise vorbereitet, Frank werkelte gerade erfolgreich an den oft langzügigen Selbstmatts - und Hans, der Joker in der Hinterhand, wurde bereits gezogen ... aufi geht's!! * * *
Phase III: (he + al.) Buchkonzeption, TeX, Fertigstellung, Publikation: 2010 ff.?! ?!?
Anhang: Karl-Fabel-100-Gedenkturnier Ausschreibung zum 197. Thematurnier der Schwalbe Zum Gedenken an den 100. Geburtstag von Karl Fabel schreibt Die Schwalbe ihr 197. Thematurnier aus. Gefordert sind Retro-Aufgaben (keine Beweispartien, keine Illegal Clusters) mit Zwillingen durch Stellungs- oder Forderungs- bzw. Bedingungsänderung. Die folgenden drei Aufgaben sollen Ihnen einige Anregungen geben: |
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1. Alexandr Zolotarew |
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2. Wolfgang Dittmann |
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3. Jurai Lörinc |
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Letzter Zug des sLc8? |
(12+12) |
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#1 vor 4 Zügen |
(4+6) |
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Letzter Zug? |
(2+9) |
Die a)-Stellung in 1 löst sich so auf: zurück: 1.– Lb1-f5 2.a3-a4 b2-b1=L 3.a2-a3 a3:Db2 4.Dd4-b2 c5-c4 5.Dd8-d4 c6-c5 6.d7-d8=D c7-c6 7.c6:Sd7! (c6:Ld7?) Sf8-d7 8.Sg5-h7 Sh7-f8+ 9.Se4-g5 a4-a3 10.Sg5-e4 Lf5-h3 11.Sh3-g5+ Le4(d3)-f5 12.c5-c6 Lc(b5)-e4(d3) 13.c4-c5 Ld7-c6(b5) 14.c3-c4 Lc8-d7 15.c2-c3 d7:Le6 16.Lc4-e6 a5-a4 17.Lf1-c4 Kg4-h4 18.e2:T/Sf3+ usw.; die Antwort auf die Frage lautet also: Lf5-h3. In b) geht es so: zurück: 1.– Db1-f5 2.a3-a4 b2-b1=D 3.a2-a3 a3:Db2 4.Dd4-b2 c5-c4 5.Dd8-d4 c6-c5 6.d7-d8=D c7-c6 7.c6:Ld7! Lc8-d7 8.c5-c6 d7:Le6 9.Lc4-e6 a4-a3 10.Lf1-c4 a5-a4 11.e2:Sf3 Sd4/g5-f3 12.c4-c5 Se6-d4/g5 13.c3-c4 Sf8-e6 (nicht Sg7-e6? 14.c2-c3 Sh5-g7 mit Retropatt!) 14.Sg5-h7 Sh7-f8+ 15.c2-c3 De6-h3 16.Sh3-g5+ Kg4-h4 17.Sg5-h3 usw.; hier machte der Läufer also nur den einen Zug Lc8-d7, wonach er dann geschlagen wurde.
In 2 kann sich der weiße König wegen des Cheylan-Typs im Rückzug seinem schwarzen Pendant auf e1 nähern, weswegen dann Schwarz seinerseits e8 besetzen muss, um das Schach zurückzunehmen. In a) nähert sich Weiß mit zurück: 1.Kd3-e4! Dd7-b5+ (erzwungen) 2.Ke2-d3 De8-d7+ 3.e5:e6 e.p.→ d2! (zur Räumung von d2) d7-d5 4.Lg5-e7 – vor 1.Ld2# Diese Lösung funktioniert in b) nicht: zurück 1.Kd3-e4? c7:L/Sd6→ d7+!; dafür geht nun zurück 1.Kf3-e4 g5-g4+ 2.e6:Tf7→ f2! Tg(h7)-f7+ 3.Ke2-f3 De8-b5+ 4.Ld6-e7 – vor 1.Lg3# Diese Lösung hingegen funktioniert in der anderen Stellung nicht, da nach 2.e6:Tf7→ f2 das Schach nicht zurückgenommen werden kann und die Freimachung von d2 nichts nutzt, da das Feld g5 blockiert ist.
3 ist ein sehr hübsches und instruktives Beispiel für Zwillingsbildung durch Änderung der Bedingungen: In a) sind die letzten drei Einzelzüge natürlich zurück 1.d4:e3 e.p.+! e2-e4, 2.d5-d4+ In b) funktioniert dies wegen der Patrouille-Bedingung (nur ein von einem Stein gleicher Farbe beobachteter Stein kann schlagen und damit Schach bieten) nicht, da ein sB auf d4 nicht beobachtet war. Statt dessen kann das Schach durch den sL nur erklärt werden, dass er im letzten Zug neu beobachtet wurde, also zurück 1.0-0!. Die a)-Lösung klappt auch in c) nicht: Unter Isardam sind Madrasi-artige Beobachtungen illegal, ein weißer Läufer auf d1 würde also das Schach des sLa8 aufheben; also war der letzte Zug 1.c2:Ld1=S+ Eine sehr ansprechende Darstellung des Valladao-Tasks.
Preisrichter des Turniers ist Thomas Brand, der auch einen Preisfond von 100 € auslobt. Weiterhin hat die Tochter von Karl Fabel, Renate Fischach-Fabel, einige seiner Bücher gestiftet, die an die Autoren der ausgezeichneten Aufgaben verteilt bzw. unter den Teilnehmern verlost werden. Darüber hinaus hat sie eine sehr persönliche Überraschung zur Verfügung gestellt, die der Gewinner des ersten Preises erhalten wird.
Einsendungen bitte mit dem Hinweis Fabel-100 bis zum 20. Oktober 2006 (Karl Fabels 101. Geburtstag) an den Turnierdirektor: Günter Lauinger, Gradmannstr. 35, D-88213 Ravensburg
English summary: Die Schwalbe announces the Karl-Fabel-100 memorial tournament for retrocompositons with twins. Twinning is by change of position or of stipulation/conditions; proofgames and illegal clusters are not accepted. Entries are to be sent to the tournament director Günter Lauinger (address see German text). Judge: Thomas Brand. Prize fund: 100 € and books. Closing day: October 20, 2006.
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zugleich: 197. Thematurnier der Schwalbe
Preisbericht von Thomas Brand, Bornheim
zit. Ausschnitte aus: © → Die Schwalbe → http://www.dieschwalbe.de/unserezeitschrift/archiv/2007_227/2007_227.html
1. Preis: René J. Millour
Schon vor knapp 20 Jahren hat R.J. Millour erste Imitator-Retros veröffentlicht, bei denen nach den Schlagfeldern der fehlenden Steine gefragt wurde. Allesamt großartige, tiefsinnige und zu Recht stets hoch ausgezeichnete Probleme (siehe PDB P0004075, P0005375, P0006536 oder P1066800). Keines kommt aber in seiner Komplexität und Tiefe an die Nr.16 heran: Einmal (in diesem Turnier selbstverständlich) durch die Zwillingsbildung. Diese würde ich in einem Hilfsmatt-Turnier sicherlich bemängeln, nicht aber bei einem Retro-Turnier: hier wird nämlich eine Figur in ihrer Partieausgangsstellung durch ihr andersfarbiges Pendant ebenfalls in ihrer Partieausgangsstellung ersetzt - für eine Retroaufgabe also gar eine sehr attraktive Zwillingsbildung.Dann kommt natürlich noch hinzu, dass in der vorliegenden Aufgabe auch der Imitator erst eingesetzt werden muss, was die Komplexität der Aufgabe weiter erhöht.
→ vollständige englischsprachige Lösungsangabe des Autors!
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Nr. 16 René
J. Millour |
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Nr. 11 Werner Keym |
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Nr. 7 Bernd Gräfrath |
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Ergänze einen |
(10+12) |
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#1 |
(14+7) |
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Geringste Zahl |
(11+15) |
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Imitator, sodass jeder
führende Stein nur auf (jeweils) einem bestimmten Feld geschlagen werden
konnte! |
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b) sB –> e7 |
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der Königszüge von Weiß? |
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2. Preis: Werner Keym
Die minimale Stellungsveränderung führt
überraschend zu einer entscheidenden Änderung der Retroanalyse, die dazu führt,
dass nach dem "normalen" Matt in a) die Zwillingsfassung die drei „Bosheiten des
Einzügers" (wechselnder Anzug, e.p. und Rochade(un)möglichkeit) zeigt. Sehr
hübsch, sehr elegant und mit mehr Retro-Tiefe als viele andere Einzüger. Ein
Stück, das auch Karl Fabel gefallen hätte!
Lösungsangabe des Autors:
Die wBB schlugen 9 mal. Femer geschah sBf3:Sg2. Ein wL auf sFeld bleibt als
Schlagobjekt übrig. In Fassung a) war zuletzt sBf3:Sg2 Sh4-g2 möglich, früher
wBe3:Figurf4 und sBe5:Lf4. Außerdem erfolgte sBa7?a1=X (daher 0-0-0 unzulässig),
danach wB:X. Die Lösung ist LKe2#.
In b) ergäbe zuletzt sBf3:Sg2 und früher sBe5:Lf4 einen Schlagfall zu viel wegen
des sBe7. Weiß zog zuletzt, und der einzige wZug, der einen vorhergehenden sZug
erlaubte, war wBf2-f4, davor sB/3:Sg2. In diesem Fall war sBa:Lb-b1=X möglich
und 0-0-0 ist zulässig. Die Lösung ist Lg4:f3 e.p. 0~0~0#.
In beiden Fassungen scheitern andere Zurücknahmen: nicht wKd1-e1? Kf2:Lg1 wegen
illegalen L-Schachs; nicht wKd1-e1? Kf2:Sg1, da sBf3:Lg2 mit dem sL auf sFeld
unmöglich ist. Der retroanalytisch wichtigste Stein ist der nicht vorhandene wL
auf sFeld!
Einzüger mit den drei reellen Fabel'sehen Bosheiten
(unüblicher Anzug, E.p., Rochade) sind sehr selten. Folgendes Problem ist die
Erstdarstellung: W. Keym, Deutsche Schachblätter 1968, wKe1 Td2 Th1 La5 Le2 Sd5
Sf2 a4 b3 b5 b7 c4 c6 d3 - sKc1 Tb1 La1 b2 b4 (14+5), 1#; 1.b4:a3 e.p.! 0-0#.
3. Preis: Bernd Gräfrath
Selbstverständlich sind in Schlagschach-Retros
Königsumwandlungen nicht neu (so z.B. W. Dittmann, The
Problemist 1989 mit gleicher
Forderung wie hier, siehe Dittman-Buch Nr. 68 (PDB P0002557) oder B. Gräfrath,
8835 feenschach 2003
(PDB P1067386) mit Zwillingsbildung und Frage nach der minimalen Zugzahl beider
Könige): sie sind mit dieser Bedingung sogar gewöhnlich einfacher darzustellen
als andere Umwandlungen, wenn der Umwandlungsstein noch schlagfrei ziehen muss.
Dennoch ist dies ein sehr originelles Stück - nicht nur wegen der hervorragenden
Zwillingsbildung: die ist hoch thematisch, da dadurch der einzig fehlende
schwarze Stein ausgetauscht wird, der schlagend ins weiße Lager (f1) eindringen
muss. Und dazu sind sehr unterschiedliche Strategien von Weiß notwendig. Während
a) noch relativ einfach ist, ist die notwendige weiße Strategie in b) deutlich
komplexer, und im Ergebnis sehen wir die Dreifachkombination unterschiedlicher
Arten von Königsumwandlungen.
Lösungsangabe des Autors:
Der wLf1 wurde von dem jeweils fehlenden schwarzen Stein geschlagen, der
dann selber auf f1 geschlagen wurde. Drei weitere weiße Steine wurden
geschlagen, um die schwarze Bauemstruktur zu erzeugen. Der letzte fehlende weiße
Stein wurde auf h2 bzw. h1 geschlagen, um dem schwarzen Stein den Weg nach f1 zu
ermöglichen, ohne vorher den wBf2 oder den wBh5 schlagen zu müssen.
In a) kann der sS relativ leicht auf f1 schlagen und so den wK befreien, der
sich dann auf den Weg zum Schlagfeld c5 oder c6 machen kann. Die geringste Zahl
der weißen Königszüge ist dann 8 (acht), und der wKa8 ist ein Phönix-König.
Eine mögliche Beweispartie: 1.Sc3 Sf6 2.h4 Sg4 3.Th2 S:h2 4.Sf3 S:f1 5.K:f1 d6
6.Sd4 f6 7.Sc6 b:c6 8.a4 Kd7 9.a5 De8 10.Sa4 Df7 11.Kg1 Ke8 12.Kh2 Le6 13.Kg3
Sd7 14.Kf3 Td8 15.Ke3 Dg8 16.Kd4 Lf717.a6 f5 18.Sb6 a:b6 19.Kc5 b:c5 20.a7 Se5
21.Tb1 Td7 22.a8K Kd8 23. Ta1 Le8 24.Tb1 Sf7 25.h5.
In b) mußte der fehlende sT über a4 und h4 nach h1, um von dort aus den wLf1 zu
schlagen. Zu diesem Zeitpunkt darf der wBa2 nicht mehr auf der a-Linie stehen.
Also muß sich dieser umwandeln, bevor sich der sT auf den Weg macht. Der wBa2
braucht aber freie Bahn, um nach a8 und wieder zurück zu kommen, ohne einen
schwarzen Stein schlagen zu müssen. Also müssen a7:b6:c5 und b7:c6 erfolgen,
während der wKe1 noch eingesperrt ist. Daher müssen für die drei Bauernschläge
der fehlende weiße Turm und die fehlenden weißen Springer verwendet werden. Der
sT braucht aber auf h1 ein Schlagobjekt, und dieses kann dann nur der
umgewandelte wBa2 sein. Die einzige weiße Figur, die von a8 nach h1 gelangen
kann, ohne einen schwarzen Stein schlagen zu müssen, ist ein weißer König. Also
ging ein Ceriani-Frolkin-König von a8 nach h1 (was mindestens 12 Züge
erfordert), und danach ging der Original-König von e1 nach a8 (was mindestens 14
Züge erfordert), mit Darstellung des Anti-Pronkin-Themas (wobei die thematische
Figur ein König ist!). Die geringste Zahl der weißen Königszüge in b) ist dann
insgesamt 26 (sechsundzwanzig).
Eine mögliche Beweispartie: 1.Sf3 d6 2.Sd4 f6 3.Sc6 b:c6 4.h4 Kd7 5.a4 De8 6.a5
Df7 7.Th3 Ke8 8.Tha3 Le6 9.Sc3 Sd7 10.a6 Sh6 11.Tb1 Dg8 12. Tba1 Se5 13.Ta5
Sef714.Sa4 Td8 15.Sb6 a:b616.Tc5 b:c5 17.a7 Td718.a8K Kd8 19.Ka7 Ke8 20.Ka6 Td8
21.Ka5 Tc8 22.Ka4 Ld7 23.Kb3 Kd8 24.Kc3 Le8 25.Kd3 Se5 26.Ke3 Sd7 27.Kf3 Sf7
28.Kg3 f5 29.Tb1 Ta8 30.Kh2 Ta4 31.h5 Th4 32.Kh1 T:h1 33.Ta1 T:f1 34.K:f1 Kc8
35.Kg1 Kd8 36.Kh2 Kc8 37.Kg3 Kd8 38.Kf3 Kc8 39.Ke3 Kd8 40.Kd3 Kc8 41.Kc3 Kd8
42.Kb3 Kc8 43.Ka4 Kd8 44. Ka5 Kc8 45.Ka6 Kd8 46.Ka7 Kc8 47.Ka8 Kd8 48.Tb1.
... und wie kann der Leser dieser Website helfen?!
Bitte Hinweise aller Art (oder scans / Kopien!) zu folgenden Literaturangaben an he = @E–Mail !!
→ 19.. = Jahreszahlen als chronologische Gliederung!
→ ? = fehlende Monate, Seitenzahlen etc.
Aufgaben von Fabel auf dem PDB-Server:
www.softdecc.com/pdb/search.pdb?expression=A='Fabel' and FIRSTNAME='Karl' → „281 problem(s) found in 937 milliseconds“
00)
Nitrocellulose: Herstellung und Eigenschaften. (Reihe: Chemische Technologie der Kunststoffe, in Einzeldarstellungen, 2. Bd.): VIII S., 211 S., 12 Abb., 1., Auflage, Litang., Ln. [TNCH 15/819] Publisher: Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart, 1950 [Dissertation]
01)
a) (mit Franz Palatz & Dr. Wilhelm Maßmann)
Kleinkunst. 120 Schachminiaturen. Prag: A. Lapàvcek, 1943, 54 S.
b) (mit Franz Palatz + Wilhelm Massmann + Werner Speckmann)
Kleinkunst im Schachproblem. Ausgewählte Miniaturen von Franz Palatz, Dr. Wilhelm Massmann, Dr. Werner Speckmann, Dr. Karl Fabel. Zusammengestellt und besprochen von Dr. Karl Fabel. Düsseldorf: Walter Rau Verlag, 1963², 64 S. (182 Schachminiaturen) → = Südwestschachreihe Band 7.
02)
Am Rande des Schachbretts. Hamburg: 1947, 81 S.
→ Schwalben-Bücherei Nr. 1; einige Retros, Konstruktionsaufgaben und ein Kapitel über Retrorekorde (erweitert in: → Rund um das Schachbrett).
03)
a) Einiges über Schachaufgaben. Eine Einführung in das Problemschach.
Hamburg: 1950, 80 S. → Schwalben-Bücherei Nr. 4.
b) Einführung in das Problemschach. Schachverlag Rudi Schmaus, Heidelberg, 19762, 80 S.
→ Vorwort: »20.10.1905 - 3.3.1975. Am 3. März 1975 starb unerwartet der am 20. Oktober 1905 geborene Verfasser dieses Büchleins, Senatspräsident Dr. Karl Fabel, Richter i.R., einer der führenden deutschen Problemkomponisten und -theoretiker. Er widmete sich dem Problemschach aus Leidenschaft. Obwohl er ein bedeutender Vertreter der »Neudeutschen Schule« war und manche »orthodoxe« Komposition von bleibendem Wert geschaffen hat, galt seine besondere Liebe doch der »verborgenen Blume, die nur der aufmerksame Wanderer aufspürt, dem es Freude bereitet, auch abseits der ausgetretenen Pfade nach Merkwürdigkeiten Ausschau zu halten«.
»Die Grenzen vom orthodoxen Schach zum Märchenschach sind nicht scharf gezogen. Zwischen beiden liegt ein Gebiet, das nur von wenigen Kennern betreten, von vielen Problemfreunden jedoch gemieden wird. Einzüger und Vielzüger, Rochade- und Retro-Aufgaben, dazu mathematische Fragen und Humor in geistreicher Form finden in den normalen Schachspalten kaum Zutritt« - so lautet eine Art problemschachlichen Glaubensbekenntnisses Fabels. Wir haben unsere Schachecken immer gern seinen geistvollen Problemschöpfungen geöffnet, und seine humorvollen Problemfreunde Gurkenbein und Piepenbrink, denen er manche seiner extravaganten Problemgedanken in den Mund gelegt hat, sollten einmal in einem Sonderbändchen zu Wort kommen.
1943 erschien sein erstes größeres Problemwerk »Kleinkunst« zusammen mit Dr. Maßmann und Palatz, das 150 [sic!] Miniaturen dieser 3 Komponisten darbot; in der Neuauflage 1963 trat Dr. Speckmann als Vierter hinzu. Dazwischen gab er »Einiges über Schachaufgaben« heraus; der allzu bescheidene Titel läßt nicht vermuten, daß sich dahinter eine Einführung in die Grundbegriffe des Problemschachs und ein Überblick über das Ideengebiet der Neudeutschen Schule verbirgt. Mit der vorliegenden Neuausgabe dieses verdienstvollen Buches unter dem mit Recht umfassenderen Titel »Einführung in das Problemschach« wollen wir das Andenken des Verstorbenen ehren und den Problemfreunden einen Dienst erweisen.
Sein »Kurioses Schach« (1960) ist eine Fundgrube amüsanter und geistvoller Einfälle. Es bewegt sich in derselben Richtung, die er bereits 1947 mit »Am Rande des Schachbretts« und 1955 mit »Rund um das Schachbrett« eingeschlagen hatte. Das von der Kritik glänzend aufgenommene Gemeinschaftswerk mit seinen finnischen Freunden Bonsdorff und Riihimaa »Schach und Zahl« liegt in 2. Auflage vor; der jüngst verstorbene Schweizer Schachhistoriker Dr. Blass urteilte darüber: »Es gibt m.E. kein Buch - auf schachlichem oder nichtschachlichem Gebiet -, das auf so kleinem Raum, in so gefälliger Form so viel menschlichen Scharfsinn offenbart«.
Dr. Fabel war »Internationaler Schiedsrichter für Schachkompositionen der FIDE« und hatte sich große Verdienste um die Problemistengemeinschaft »Die Schwalbe« erworben. Humor, Reiselust und Unternehmungsgeist zeichneten ihn bis zuletzt aus. Sein 70. Geburtstag stand vor der Tür. Die vielen und vielerlei geplanten Glückwünsche wurden zu Abschiedsgrüßen.“ (Dr. Werner Lauterbach, November 1976).
04)
Rund um das Schachbrett. Amüsantes und Interessantes vom Schach. („zusammengetragen von Dr. Karl Fabel.“) Berlin: Walter de Gruyter. 1955 137 S.
→ 204 Diagramme; darin u.a.:
→ S. 13-14: „Mein Vati ist Problemkomponist.“ (Renate Fabel). [„Die Richtigkeit obiger Angaben wird hiermit bestätigt. Der Verfasser.“, S. 14]
→ S. 15-21: „Schach-Patente.“ (gekürzte Fassung in der Deutschen Schachzeitung, 1954).
→ S. 37-47: „Methoden des Schachspiels.“ ( „Leicht gekürzte Übersetzung eines Aufsatzes von Dr. M. G. Sturm in "Chess", Dezember 1946“).
→ S. 68-79: „Rekorde in der Retroanalyse.“ („Nur für Liebhaber von Retroproblemen!“ - [21 Diagramme]
→ S. 111-116: „Gurkenbein und Piepenbrink.“
→ S. 117-123: „Neuheit, Fortschritt und Erfindungshöhe in Schachproblemen.“ (mit etwas anderem Text in der Schwalbe, 1954).
→ S. 124-136: „Mathematik und Schach.“ (Besser nicht lesen!).
05)
Kurioses Schach. Amüsante Stellungen, interessantes Geschehen, seltsame Partieregeln auf den 64 Feldern. Düsseldorf, Kempten/Allgäu: Walter Rau Verlag 1960, 19722, 19753, 64 S. (= Südwestschachreihe Band 2)
06)
(mit Eero Bonsdorff + Olavi Riihimaa)
Schach und Zahl - Unterhaltsame Schachmathematik.
a) Düsseldorf: Walter Rau Verlag, 1966, 97 S.
b) Zweite, revidierte und ergänzte Auflage 19712.
c) Ajedrez Y Matematicas. Colleccion Escaques, Ediciones Martinez Roca Narcelona 1974, Tehtäväkirja / Problembook, 175 S.
d) Chess and Numbers: Entertaining Chess Mathematics. 1978.
07)
(mit C. E. Kemp)
Schach ohne Grenzen. Chess unlimited. T. R. Dawsons Märchenschach / T. R. Dawson's Fairy Chess.
Düsseldorf: Walter Rau Verlag, 1969 64 / 74 S.
→ = Südwestschachreihe Band 14, engl./dts. [Max Fritz]
08)
Introduction to Retrograde Analysis. Engl. (Übers.: Philip Cohen). Kew Gardens, Surrey: The Q Press, 1973, 15+2 S., ISBN: 901911 05 4.
→ = Anmerkungen von he; ? Monate; fehlende Seitenzahlen?!
1931
Zur Theorie der möglichen Schlüsselzüge.
Die Schwalbe 37, I 1931, S. 3
1932
Lösungspreisausschreiben.
Geleitet von Berthold Weißer, Aussig, Franz Schubertstraße 1.
In: Außiger Tagblatt, 19.5.1932
→ „Unser geschätzter Mitarbeiter, Herr Dr. Ing. Karl Fabel, Bomlitz bei Walsrode (Provinz Hannover), hat uns nachstehende Aufgabe als Gegenstand eines Lösungspreissauschreibens freundlichst zur Verfügung gestellt und setzt für die erste richtige Lösung, die bei ihm einläuft, die „Schwalbe 1924-1925“ (Heft 1-8) als Preis aus. Bei mehreren Lösungen der gleichen Postankunft entscheidet das Los. Wir wollen nicht verfehlen, Herrn Dr. Ing. Fabel hiefür auch auf diesem Wege herzlichst zu danken.“ - Opus 42
Der vollständige Anti-Loveday.
In: Schwalbe, Schwalbe, VIII 1932, Heft 56 , S. 325-326
→ „von Dr. Karl Fabel–Bomlitz.“ I. + III. von Fabel, II. von Zepler; „Bomlitz, den 9. Juni 1932“; mit 20. TT der Schwalbe: Der Anti-Loveday.
1933
Zwei gegen Zwei.
In: Denken und Raten, Nr. 52 1933
→ Viersteiner mit zwei weißen Steinen gegen zwei schwarze Steine und ein Urdruck von Fabel = Opus 81
Weihnachts-Nüsse.
In: Schwalbe, XII 1933 Heft 72 , S. 610
→ „Gestiftet von Dr. Karl Fabel – Hamburg.“ - „Hamburg, den 9. Oktober 1933“, „Wer sieben Mandeln brachte zum Krachen, bekommt noch vier Nüsse aufzumachen; Die Kerne sind sauber herauszuschälen, als Empfänger ist H. Klüver zu wählen.“ – Märchenvariante des 8-Damen-Problems u.a.
1934
Krachmandeln und Weihnachts-Nüsse.
Lösung der Preisfragen aus dem Dezemberheft 1933 von H. Klüver und Dr. Fabel.
In: Schwalbe, VI 1934, Heft 78, S. 87-89
→ „Hamburg und Eilenburg, im Februar 1934. – H. Klüver und Dr. K. Fabel.
Nachträge: Schwalbe 80, VIII 1934, S. 130 (H. Brixi, Wien); Schwalbe 81, IX 1934, S. 146-147 (Dr. Fabel)
→ Vier Urdrucke von Fabel
In: Schwalbe, III 1934
→ 2944 + 2945 + 8. („Bauer, bleib’ Bauer!“ + 6. („Ein Männlein steht im Walde“) = Opus 85-88
Drei Aufgaben von Dr. K. Fabel, Eilenburg
In: Schach im Hochhaus, VII 1934
→ Nr. 44-46 = #2, #3, #3 = Opus 89-91; „Drei leichte Aufgaben für die Hundstage! Der Verfasser, unser auswärtiger Mitarbeiter Dr. K. Fabel, ist Spezialist in Miniaturen und Wenigsteinern. Nr. 44 ist ein „bauernloser Zweizeiler“. Miniaturen (Probleme bis zu 7 Steinen) sind Nr. 45 und 46, von denen erstere besonderes Interesse verdient. Für das Wort Miniatur hat H. Ranneforth im letzten Schachkalender die Verdeutschung „Kleinling“ vorgeschlagen. Uns mutet diese Bezeichnung etwas gewaltsam konstruiert an. Wie wär’s, wen wir auf das gute alte mecklenburgische Wort „Lütting“ zurückgreifen würden?“
Der reelle schwarze Inder ist schwarz und ein Inder!
In: Schwalbe, X 1934, Heft 82, S. 151-152
→ „von Dr. Karl Fabel–Eilenburg.“ - „Eilenburg, den 1. August 1934“; zu Ausführungen von Dr. E. J. van den Berg S. 119 Heft 80; „Hat der reelle schwarze Inder einen Sinn? Ist er überhaupt schwarz zu nennen?“
Wie heißen die Autoren?
Schach-Denksportaufgabe von Dr. K. Fabel.
In: Schach im Hochhaus, XII 1934
→ „Für den ganzen Scherz zeichnet ohne Verantwortung Dr. Karl Fabel.“ = Opus ?
Nüsse.
In: Schwalbe, XII 1934
→ „gestiftet von Dr. Karl Fabel -Eilenburg.“ - Partieanfangsstellung mit Nachtreitern, 3 Fragen zu kürzesten Beweispartien
Silvester-Scherz.
Loydstown, 31. Dezember 1934 (durch Ultrakurzwellen):
In: Schwalbe, XII 1934
→ „Eilenburg, den 5. Oktober 1934. Dr. Karl Fabel“ = Opus ?
1935
3 Nüsse und 1 Sylvesterscherz.
Lösungen der Preisfragen aus dem Dezemberheft 1934 von Dr. Karl Fabel.
In: Schwalbe, V 1935
→ mit Opus 104 und 2 Diagrammen mit Aufgaben von H. Pönitz sowie einer Aufgabe von T. R. Dawson; „4) Der Sylversterscherz, dessen Schwierigkeit, wie behauptet wird, die von zahlreichen Kriminalfällen der Unterhaltungsliteratur übertrifft, verdient wohl besser die Bezeichnung „Denksportaufgabe“. Fast sämtliche der 6 möglichen Lösungen wurden eingesandt; doch nur H. Pönitz bewährte sich als Meisterdetektiv. … „Eilenburg, den 5. Februar 1935. Dr. Karl Fabel.“
Die Kronen des Rajahs.
In: Schwalbe, XII 1935
→ „Von Dr. K. Fabel-Eilenburg.“ - Nach Loyd: „Die Stellung „weißer König f2, schwarzer König f8“ ist aus der Partieanfangsstellung in 17 Zügen zu erspielen.“ = Opus 113; „Lösungen bis zum 15. Januar 1936 an Professor Protos erbeten (per Adr. Dr. Karl Fabel, Eilenburg, Samualisdamm 1). Buchpreise (Palatz, „Strategische Miniaturen“).“
1936
Die Kronen des Rajahs.
Lösung der Preisaufgabe aus dem Dezemberheft 1935 von Dr. K. Fabel-Eilenburg.
In: Schwalbe, IV 1936, Heft 100, S. 489
→ 1. Lösung von Fabel „ohne Kenntnis der Loydschen Spiel“, 2. Lösung von Ed. Schildberg + H. Pönitz, 3. Lösung von H. August; „Eilenburg, den 28. Januar 1936. Dr. Karl Fabel.“
Der schwarze Siegfried.
In: Schwalbe, IV 1936
→ S. 484, „Zur Feier des 100. Fluges unserer lieben Schwalbe will ich ihn aus der Taufe heben, den „schwarzen Siegfried“. Er ist keine neue Idee …“; „Eilenburg, den 8. Februar 1936.“ Drei Mattaufgaben = Opus ?
Weihnachts-Nüsse.
In: Schwalbe, XII 1936
→ Zur Ableitbarkeit zuletzt geschehener Züge, mit Aufgabentiteln: I. „Die Macht der Drei“ = Titel eines Romans von H. Dominik; „Wieviele Stellungen mit 3 Steinen gibt es, aus denen der zuletzt geschehene Zug abgeleitet werden kann? (Verzicht auf die Bedingung, dass kein König im Schach stehen darf); II. „Marzipanpferdchen.“; III. „Zwillinge“. Zitiert zwei Beispiele von Dr. N. Höeg plus vier eigene von Fabel = Opus 134-137; „Eilenburg, den 15. Oktober 1936“.
Lösungen der Weihnachts-Nüsse 1936.
In: Schwalbe, XII 1936
→ „V. Onitiu und Ed. Schildberg, die alle Nüsse knackten, erhielten je einen Buchpreis. Allen Lösern sei für das bewiesene Interesse und die ausführlichen Einsendungen herzlich gedankt! Eilenburg, den 24. Januar 1937.“
1937
Die Retro-Tabelle.
In: Schwalbe, V 1937
→ V = Opus 970, 963, VI = Opus 964, 965, VII = Opus 966, 967, VIII = Opus 968, 969; mit „31. Thema-Turnier der „Schwalbe“: „Gesucht werden Stellungen bis zu 9 Figuren (kein König im Schach), aus denen der zuletzt geschehene Zug abgeleitet werden kann. Besonders gewünscht sind Stellungen mit den noch nicht dargestellten Zugarten! V. Röpke stiftet einen Preis von RM. 10.- für den, der die Retro-Tabelle am weitesten auffüllt. Einsendungen bis zum 1. Oktober 1937 an mich (Eilenburg, Dübener Straße 221) erbeten. Eilenburg, den 10. Januar 1937. Dr. Karl Fabel.“
Unser Weihnachts-Preisausschreiben.
In: Der Mitarbeiter, XII 1937
→ #2 = Opus 167 („vergl. 152“), #3 = Opus 109 („korr.“)
Weihnachts-Nüsse.
In: Schwalbe XII 1937
→ „Gesammelt von Dr. Karl Fabel-Eilenburg.“ - I. = „Ein Rösselsprung“ = Opus 169; II. = Opus 170; IIIa+b. = „Zwillinge“ = Opus 171; IV. = Opus 172 = KRRk „Mit diesem Material ist die einzige Stellung zu bauen, in der Weiß am Zuge auf 4 verschiedene Weisen mattsetzen kann!“; „…Lösungen bis zum 1. Februar 1938 an meine Anschrift (Eilenburg, Dübener Straße 21) erbeten. Buchpreise (Chéron: Miniatures stratégiques françaises, Schachkalender 1938 oder andere). Eilenburg, den 1. Okt. 1937. Dr. Karl Fabel.“
Mathematik und Schach.
In: Schwalbe XII 1937, S. 202-203
→ Beispiele für Schachmathematik; 4 schachmathematische Fragen. „Eilenburg, den 12. Oktober 1937. Dr. Karl Fabel
1938
Entscheid im 31. Thema-Turnier der „Schwalbe“.
In: Schwalbe 120, XII 1938, S. 206
→ „7 Bewerbungen … Die einzige neue und korrekte Stellung von C. E. Lind zeigt schrägen Königszug ohne Schlag. Eine Auffüllung der Retro-Tabelle (S. 69) ist jedoch damit nicht erfolgt, da Königszüge ohne Schlag bereits dargestellt worden sind, und der Preis von 10.- RM. kann deshalb nicht verteilt werden. … Kopenhagen und Eilenburg, den 12. Oktober 1937. V. Röpke, Dr. K. Fabel.“
Schach und Mathematik.
Eine Stellungnahme von Dr. Karl Fabel, Eilenburg.
(Vergl. Deutsche Schachblätter, Hefte 12, 13, 17)
In: Deutsche Schachblätter, X 19?? (oder Schwalbe ??)
→ Opus 161, 174, 161, 162, ? (Januar 1938)
Lösungen der Weihnachts-Nüsse 1937
In: Die Schwalbe 124, IV 1938, S. 272-273
→ „Richtige oder fast richtige Lösungen sandten ein: I. Fuß (Wien), H. Klüver (Hamburg), M. Kühl (Hannover), Dr. R. Lauffer (Graz), V. Onitiu (Sibiu), N. Petrovic (Zagreb), E. Schildberg (Berlin), E. Schulz (Stolp) und A. Zickermann (Kiel). Alle Löser erhielten einen Buchpreis. Für das bewiesene Interesse danke ich herzlich.“
Lösungen der Aufgaben aus „Mathematik und Schach“.
In: Schwalbe 124, IV 1938, S. 273
→ „Es war mir eine Freude, feststellen zu können, daß eine Reihe von „Schwalben“, wie ihre richtigen Lösungen beweisen, kein Grauen vor der Mathematik empfinden. Es sind dies: I. Fuß (Wien), H. Klüver (Hamburg), M. Kühl (Hannover), Dr. R. Lauffer (Graz), V. Onitiu (Sibiu), N. Petrovic (Zagreb) und E. Schildberg (Berlin). Eilenburg, den 24. Februar 1938. Dr. Karl Fabel.
Das kritische System.
(Betrachtungen zu dem Aufsatz von H. Klüver).
In: Schwalbe, III 1938
→ Bezug auf Klüver’s Artikelserie „Der metakritische Zug“: „… Es ist schwer, teilweise unmöglich, von allen mit orthokritischen Zügen eingeleiteten Einleitungen zu bauen. Durch Verwendung des schwarzen Königs als Wirkungsobjekt (Para-Loveday) sowie des weißen Königs oder eines Bauern (Meta-Loveday, Meta-Cheney-Loyd) als Sperrstein hat sich einiges erreichen lassen. Es ist Aufgabe des Märchenschachs, die verbleibenden Lücken zu füllen. - Eilenburg, den 3. Januar 1938. Dr. Karl Fabel.“
Armer Metakritkus!
In: Schwalbe, XI 1938
→ Bezug auf „den Aufsatz von Dr. W. Maßmann und A. Trilling im Juni- und Juliheft“. – „Dr. Maßmann A. Trilling greifen nun die Klüver’sche Lehre vom metakritischen Zuge nicht etwa direkt, sondern vor allem dadurch an, daß sie eine andere Begriffsbestimmung des kritischen Zuges vornehmen.“ – Mit 4 Aufgaben (3 von Fabel, 1 von Palatz). „Berlin, den 20. Juli 1938. Dr. Karl Fabel.“
Weihnachts-Nüsse.
In: Schwalbe, XII 1938
→ 4 Urdrucke. = Opus 199-202. „Lösungen sind bis zum 1. Februar 1939 an meine Anschrift (Berlin SW 61, kleine Parkstraße 11 IV) erbeten. Buchpreise. – Berlin, den 30. Oktober 1938. Dr. Karl Fabel.“
1939
Vielzügige Hilfsmatt-Aufgaben.
In: Schwalbe, I 1939
→ 6 Aufgaben aus Fairy Chess Review, davon 5. und 6. von Fabel = Opus 189 + 190. „Berlin, den 5. Juni 1938. Dr. Karl Fabel.“
Einzügige Schachaufgaben!
Neues aus dem Gebiet des Einzügers. Von Dr. Karl Fabel – Berlin
In: Deutsche Schachblätter 4, II 1939, S. 62-63; Deutsche Schachblätter 5, III 1939, S. 77-79.
Lösungen der Weihnachts-Nüsse 1938.
In: Schwalbe 137, V 1939, S. 501-502
→ „Richtige oder fast richtige Lösungen sandten ein: H. August-Erfurt, I. Fuß-Wien, H. Klüver-Hamburg, Ing. A. Müller (Böhm. Budweis), Ed. Schildberg-Berlin, V. Onitiu-Sibiu. Außerdem sandte A. Wacker-Bockhorn Teillösungen und einige Bearbeitungen von Nr. I. Die Löser sämtlicher Weihnachtsnüsse erhielten einen Buchpreis. Für das bewiesene Interesse danke ich herzlich. Berlin, den 24. Februar 1939. Dr. Karl Fabel.“
Weihnachts-Nüsse.
In: Schwalbe, XII 1939
→ „Gesammelt von Dr. Karl Fabel – Berlin.“ - Opus 222, 226, 223, 231; „Lösungen bis 1. Februar 1940 nach Berlin SW 61, Kleine Parkstraße 11 erbeten. Buchpreise für die Löser aller 4 Aufgaben.“
1940
Lösungen der Weihnachts-Nüsse 1939.
In: Schwalbe 147, III 1940, S. 29-30
→ „Richtige Lösungen: sandten ein: H. August-Erfurt, Dr. L. Ceriani-Mailand, W. Ehms-Marienwerden, H. Hofmann (Im Esten), H. Klüver-Hamburg, B. Larsson-Stockholm, A. Müller-Budweis (Protektorat), v. Onitiu-Sibiu, H. H. Schmitz (beim Militär), Chr. Wachenhusen-Berlin. 6 Löser, die alles richtig lösten, erhielten je einen Preis nach Wahl.“
Bundesnachrichten
In: Schwalbe, XI 1940
→ Berliner Ortsgruppe der Schwalbe: Entscheid im 1. lokalen Problemturnier: 21 Einsendungen von 10 Bewerbern, davon 13 korrekt. 12 Preisrichter, die je 0-6 Punkte gaben. 1. und 2. Preis geteilt (je 4,09 Punkte) an Dr. K. Fabel (= Nr. 6241 → Opus 242 - he und W. Koslowski (= Nr. 6242), 3. Preis und 4. Platz geteilt an Fabel (je 4.05 P.) … - 3.lokales Problemturnier: … Einzelheiten auf den Schwalbenabenden, die wie bisher jeden dritten Montag im Monat im Café Viktoria stattfinden (Ecke Friedrichstraße/Unter den Linden).“
Weihnachts-Nüsse.
In: Schwalbe, XII 1940
→ „gesammelt von Dr. Karl Fabel-Berlin (mit 4 Urdrucken).“ - Opus 243-246
1941
Lösungen der Weihnachts-Nüsse 1940.
In: Schwalbe 159, III 1941, S. 144-145
→ Richtige Lösungen: Ph. Mr. Chmellarz-Teplitz-Schönau, K. Kaul-Waldböckelheim, H. Klüver (beim Militär), V. Onitiu-Timisoara, M. Schütz-Sppital am Semmering, H. Verholen-Dortmund, Chr. Wachenhusen-Charlottenburg, Ad. Wacker-Blockhorn, A. Zickermann-Kiel. Chr. Wachenhusen, der als einziger alles richtig löste, H. Verholen (fast alles richtig), K. Kaul und Ad. Wacker erhielten je einen Preis nach Wahl.
Weihnachts-Nüsse.
In: Schwalbe, XII 1941
→ „Gesammelt von Dr. Karl Fabel – Berlin (mit 3 Urdrucken).“ - Opus 273-275
1942
Vielzügige Hilfsmatt-Aufgaben (II).
In: Schwalbe, VIII-IX 1942
→ 7 H#, 9-26 Züge, davon 1 mit Grashüpfer; nur VI. von Fabel = Opus 120
Vielzügige exakte Hilfsrückzüger.
In: Schwalbe, VIII-IX 1942
→ 1 H#, 1#; Opus 309 + 310
Ein Tempo für eine Figur.
In: Schwalbe, IX-XII 1942
→ Zwei 3# mit Dehler; Opus 315 + 316
Weihnachts-Nüsse.
In: Schwalbe, XII 1942
→ „Gesammelt von Dr. Karl Fabel – Berlin (mit 3 Urdrucken).“ - Opus 317-319
1943
Bereinigung.
In: Schwalbe, I 1943
→ Zwei 4# von Palatz, Chéron; zu Maßmann’s Begriff der Sperrmeidung (Schwalbe 1938 S. 310) und Palatz’ Aufsatz „Sperrmeidung und Sperrfalle“ (Schwalbe VII 1942)
Wie prüfe ich ein Schachproblem?
In: Schwalbe, III 1943
→ Aufforderung zum methodischen Prüfen – da mehr als die Hälfte der an die Schriftleitung eingehenden Probleme inkorrekt seien!
(mit Franz Palatz + Wilhelm Massmann)
Kleinkunst. 120 Schachminiaturen. Prag: A. Lapáček, 1943, 54 S.
→ Lauterbach XI 1976: 150 Miniaturen
(1944-1946)
1947
Am Rande des Schachbretts. Hamburg: 1947, 81 S.
→ Schwalben-Bücherei Nr. 1; einige Retros, Konstruktionsaufgaben und ein Kapitel über Retrorekorde (erweitert in: → Rund um das Schachbrett).
1948
Otto Dehler †
Ein Gedenkwort von Dr. Karl Fabel
In: Deutsche Schachblätter 4, VII 1948, S. 64
(6 Aufgaben von Fabel)
In: Schachmatt 5.9.1948
→ Opus 383-388
Schachkuriositäten. Der Weltrekord und die Gestapo.
In: Schach-Spiegel, zit. in: Schachmatt 5.9.1948
→ Die bekannte „urban legend“ in fabelhafter Einkleidung (Autor?!):
„Der bekannte Problemkomponist Dr. Fabel hatte im Frühjahr 1940 ein Rekordproblem komponiert, dessen kürzeste Beweispartie 185 Züge enthielt. Er sandte diese Stellung, die u. a. sieben schwarze Türme enthielt und in der der weiße König im Schach stand, auf einer Postkarte an den rumänischen Retrospezialisten Onitiu mit der Unterschrift „Wieviel Züge?“. Nur wenige Tage vergingen und es erschien ein Beamter der Gestapo. Er wies darauf hin, daß Weiß in wenigen Zügen matt sei und dazu keine sieben schwarze Türme gebraucht würden. Was habe also diese sonderbare Stellung zu bedeuten!? Es soll dem Verfasser einige Mühe gekostet haben, unter Hinweis auf den von ihm aufgestellten „Weltrekord“ den Verdacht der getarnten Nachrichtenübermittlung ins Ausland zu entkräften.“; zitiert auch in „Basler Nachrichten 2.1.1964 (Opus 851)
Drei Weihnachtsnüsse.
In: Caïssa 15.12.1948
→ Opus 404-406
1949
Retro-Records for All.
In: Fairy Chess Review 28.11.1949
→ Opus 437, 438 sowie zwei Stücke von H. August
Weihnachtsnüsse.
In: Schwalbe XI-XII 1949
→ Opus 450-452; „Lösungen bis zum 1. April 1950 an Dr. K. Fabel, (13b) München 27, Asgardstr. 20 erbeten. Buchpreise.“ – (spätere Lösungsbesprechung): „Richtige Lösungen: Dr. L. Ceriani, H. Th. Kuner, P. Kniest (je 1 Buchpreis), K. Kaul, E. Raschick, H. H. Schmitz sowie außer Konkurrenz H. Stempel und e. Hasselkus. Allen Lösern sagen wir für die teilweise sehr gründlichen Untersuchungen unseren verbindlichsten Dank! – Dr. K. Fabel und H. Stempel“
1950
Problemski Dio.
Naši suradnici. – Dr. Ing. Karl Fabel.
In: Šahovski vjesnik III. - 12 1950
→ mit biografischen Foto, vier Mattproblemen, einem Selbstmatt (s#130!) und einer Retroaufgabe.
Retro-rekordi za svakoga.
Dr. Ing. K. Fabel – München.
Rezultat I. internacionalnog tema turnira „Sahovskog vjesnika“ 1950.
Entscheidung im I. Int. Thematurnier des „Šahovski vjesnik”.
Izvještaj suca turnira Dr. Ing. Karl Fabela.
In: Šahovski vjesnik III. - 12 1950
→ mit einer Grafik, Preisbericht, vielen Stücken in Kurznotation, plus u.a. Opus 465, 469, 490
(II.) Die überraschten Löser.
In: Parallèle 50, 20.1.1950
→ (Autor?) - zu Opus 455
Évènements obscurs.
In: Parallèle 50, V 1950
→ Unterschrieben mit „Le 21 mars 1950.“ - 8 Minimale von BlÁthy plus 1 Stück von Fabel = Opus 416
Weihnachtsnüsse.
In: Schwalbe XI-XII 1950
→ „Gesammelt von Dr. K. Fabel, München (mit 4 Urdrucken)“ - Opus 479-482; Ring-Informalturnier II 1950, III. = Opus 481 = 1. Preis
Einiges über Schachaufgaben.
Eine Einführung in das Problemschach.
Hamburg: 1950 80 S.
→ Schwalben-Bücherei Nr. 4, auch Nachdruck
1951
Weihnachtsnüsse.
In: Schwalbe XI-XII 1951
→ „Gesammelt von Dr. K. Fabel, München (mit 5-7 Urdrucken)“ - Opus 511-515; II. = Opus 512 = (handschriftlich notiert): „1. Preis im Märchen-Informal der Schwalbe 1951 II, Gemischte Abteilung.“; VI und VII: „(Außer Konkurrenz). Die Fragen IV und V für beliebig große quadratische Bretter“; (Lösungsbesprechung): Zu VI und VII sandte H. Rößler auch die Formeln für beliebige rechteckige Bretter m x n.“
Das königliche Spiel. Schach-Weihnachtspreisausschreiben. In: Schachspalte der WELT vom 22. Dezember 1951
→ Matt in 50 Zügen = Opus 516, vgl. dort! „Schach-Weihnachtspreisausschreiben“: „Dieser 50-Züger war dem Leiter unserer Schachspalte zu seinem 50. Geburtstage im März dieses Jahres gewidmet, wofür wir auch an dieser Stelle herzlich danken. Mit Einwilligung der Verfasser haben wir die Aufgabe bis jetzt zurückgehalten, um mit ihr unseren Lesern im heutigen Weihnachts-Preisausschreiben etwas Besonderes zu bieten. Das Problem zeigt ein groß angelegtes Tempomanöver, in dem die Tempoverlustzüge erstmalig auf vier verschiedenen Feldern ausgeführt werden. Für die richtige Lösung sind zehn Buchpreise ausgesetzt, und zwar nach Wunsch ein Schach-Taschen-Jahrbuch 1952 oder ein Exemplar des neuen Buches von Dr. A. Kraemer und Dr. E. Zepler „Im Banne des Schachproblems“ (auf das wir demnächst noch ausführlich zurückkommen). Gehen mehr als zehn richtige Lösungen ein (wobei die etwaige Entdeckung unbeabsichtigter Nebenlösungen und Inkorrektheiten besonders gewertet wird), entscheidet das Los. Die Einsendungen zum Preisausschreiben müssen spätestens am 7. Januar. 1952 (Datum des Poststempels!) an die Schachredaktion der WELT, Hamburg 36, Große Bleichen 38/52, abgesandt werden.
Allen Lesern und Lösern ein frohes Weihnachtsfest!
Kleine Rochade-Scherze.
In: Silvesternüsse.
Bayerische Schachzeitung XII 1951
→ 3 Matts in 1 Zug und 1 „Ergänze den schwarzen König und setze in 1 Zuge matt.“
1952
Schach-Denksport.
In: Rätselstunde Nr. 46, 5. Jahrg. 17.4.1952
→ „Zwei Originalbeiträge von Dr. K. Fabel, München.“ - 2 allgemeine Denksportaufgaben mit schachlicher Einkleidung
Schach-Denksport.
In: problem 7-9 1952
→ „von Dr. Ing. K. Fabel - München.“ - 2 allgemeine Denksportaufgaben mit schachlicher Einkleidung; Opus 537, 538
Schach-Denksport.
In: Rätselstunde Nr. 50 VII 1952
→ „Originalbeitrag von Dr. K. Fabel, München.“ - 2 allgemeine Denksportaufgaben mit schachlicher Einkleidung
Statistik mit unzulänglichen Mitteln.
In: Schwalbe (?) 1952, S. 378-379
→ „von Dr. K. Fabel, München.“ - Häufigkeit der Schlüsselfelder
Ausgefallene Delikatessen von Dr. K. Fabel, München.
(Erst am 31. Dezember lesen!)
In: Süddeutsche Schachzeitung, Nr. 367-370, XII 1952
→ 4 Aufgaben
Weihnachtsnüsse.
In: Schwalbe XII 1952
→ „Gesammelt von Dr. K. Fabel, München (mit 4 Urdrucken)“ - Opus 558-561
1953
Weihnachtsnüsse.
In: Schwalbe XI-XII 1953
→ „Gesammelt von Dr. K. Fabel, München (mit 5-7 Urdrucken)“ - Opus 590-594
16+2.
in: Das meisterliche Schach.
Süddeutsche Zeitung X 1953
→ 3 „Dark Doing-Minimale und 1 Rex Solus
1954
Eine verzwickte Geschichte.
In: Heidelberger Tageblatt 27.2.1954
→ Retrostück = Opus 598
Der Zappelphilipp.
In: Heidelberger Tageblatt 10.7.1954
→ Retrostück = Opus 609
Weihnachtsnüsse.
Gesammelt von Dr. K. Fabel, München (mit 4 Urdrucken)
In: Schwalbe XI-XII 1954
→ Opus 630-632
Dr. Karl Fabel zum 50. Geburtstag.
In: Schwalbe XI-XII 1954
→ „Gesammelt von Dr. K. Fabel, München (mit 4 Urdrucken)“ - 3#, 4#, 1#
1955
(+ Otto T. BlÁthy)
Dunkle Taten.
in: Rund um das Schachbrett 1955 S. 56-60
Rund um das Schachbrett. Amüsantes und Interessantes vom Schach. („zusammengetragen von Dr. Karl Fabel.“) Berlin: Walter de Gruyter. 1955 137 S.
→ 204 Diagramme; darin u.a.:
→ S. 13-14: „Mein Vati ist Problemkomponist.“ (Renate Fabel). [„Die Richtigkeit obiger Angaben wird hiermit bestätigt. Der Verfasser.“, S. 14]
→ S. 15-21: „Schach-Patente.“ (gekürzte Fassung in der Deutschen Schachzeitung, 1954).
→ S. 37-47: „Methoden des Schachspiels.“ ( „Leicht gekürzte Übersetzung eines Aufsatzes von Dr. M. G. Sturm in "Chess", Dezember 1946“).
→ S. 68-79: „Rekorde in der Retroanalyse.“ („Nur für Liebhaber von Retroproblemen!“ - [21 Diagramme]
→ S. 111-116: „Gurkenbein und Piepenbrink.“
→ S. 117-123: „Neuheit, Fortschritt und Erfindungshöhe in Schachproblemen.“ (mit etwas anderem Text in der Schwalbe, 1954).
→ S. 124-136: „Mathematik und Schach.“ (Besser nicht lesen!).
1956
Dreihundertmal Schachecke!
In: Heidelberger Tageblatt 3.11.1956
→ Retrostück
Das „fabelhafte“ Jubiläumsproblem.
In: Heidelberger Tageblatt 3.11.1956
→ #1
Speckmann, Werner
Dr. Karl Fabel zum 50. Geburtstag.
In: Schwalbe 269-270, I-II 1956, S. 8
→ „Hamm, Okt. 1955 Dr. W. Speckmann“
(1957)
1958?
a) Fairy Chess Review, 1956-58 (nach Hooper/Whyld, Oxford Companion to Chess)
b) Introduction to Retrograde Analysis. Engl. (Übers.: Philip Cohen). Kew Gardens, Surrey: The Q Press, 1973, 15+2 S., ISBN: 901911 05 4.
(1959)
1960
Das 35. Thematurnier von “Problem”.
Veranstaltet von "Suomen Tehtäväniekat", Preisbericht 1960 16 S.
Kurioses Schach. Amüsante Stellungen, interessantes Geschehen, seltsame Partieregeln auf den 64 Feldern. Düsseldorf, Kempten/Allgäu: Walter Rau Verlag 1960, 19722, 19753, 64 S. (= Südwestschachreihe Band 2)
(1961)
1962
Le Problème des huit dames.
In: Europe Echecs VI 1962
→ « Par le Dr. Karl FABEL. » - Der große Gauss fand 72 Lösungen, Dr. Nauck 1850 alle 92 … Lösungen für andere Bretter (4x4 = 2, 5x5 = 10, 6x6 = 4, 7x7 = 40, 9x9 = 352, 10x10 = 724, 11x11 2.680) …
mat en cinq coups inÉdit du Dr. karl fabel.
Dédié aux lecteurs de «S.O.D.»
In: Sud-Ouest Dimanche (Bordeaux) 16.12.1962
→ „Chronique No 556“; Aufgabe = #5, wKa6, wTb6, wLc4, wSb5 – sKa8, sTh5, sLh2 = Opus 816.
1963
Le thème que j'aime.
in: Thèmes-64, 29, I-III 1963, S. 456-458
(mit 14 Fabel-Problemen + je 1 Problem von F. Palatz und W. Wohlers, orthodoxe Mehrzüger-Miniaturen mit gestaffelten römischen Lenkungen)
(mit Franz Palatz + Wilhelm Massmann + Werner Speckmann)
Kleinkunst im Schachproblem. Ausgewählte Miniaturen von Franz Palatz, Dr. Wilhelm Massmann, Dr. Werner Speckmann, Dr. Karl Fabel. Zusammengestellt und besprochen von Dr. Karl Fabel. Düsseldorf: Walter Rau Verlag, 1963², 64 S. (182 Schachminiaturen) → = Südwestschachreihe Band 7.
1964
Ein Besuch beim Elektronenrechner.
In: 1395. / 1400. + 1401. Heidelberger Tageblatt 26.9.1964 / 17.10.1964
→ Der angehende Diplom-Mathematiker Christoph Bandelow gab der Maschine (von manchen auch Computer genannt) das von ihm entworfene Programm und anschließen die in einen Lochstreifen eingestanzte Aufgabe ein; dann ein Druck auf eine Taste, geheimnisvolle Lichter blitzten auf, und nach 10 Sekunden begannen, wie von Geisterhänden bewegt, die Tasten einer Schreibmaschine zu drucken: Matt in zwei Zügen durch 1…
(Den Rest wollen wir nicht verraten.) Das Schreiben der Lösung dauerte weitere 8 Sekunden, also kaum länger, als Sie selber mit einer Schreibmaschine gebraucht hätten.
Ich habe die Maschine und das Programm getestet: beide sind auf alle Raffinessen geeicht, Bauernumwandlungen, Patt, Rochaden und en passant-Schläge bereiten keine Mühe; auch kann, wie der Löser sehen wird, eine gefesselte Dame mattsetzen. (Die häufig zu findende Erklärung des Begriffes „matt“: Im nächsten Zug würde der König unweigerlich geschlagen werden; dies wird aber nicht mehr ausgeführt. – vgl. z.B. Wulff-Dieter Heintz. Das kleine Buch vom Schach, S. 13 – trifft bekanntlich dann nicht zu, wenn die mattsetzende Figur gefesselt ist.) Sicherlich sind die beiden obigen Teststellungen sehr einfach zu lösen; doch wie lange währen schon 10 bis 15 Sekunden?
Zu Opus 868 + 869: „Zehn Sekunden benötige die „programmgesteuerte elektronische Ziffernrechenanlage“ PERM der Technischen Hochschule München, um den untenstehenden Zweizüger zu lösen. Wie lange brauchen Sie, lieber Löser? Für den anderen Zweizüger (Nr. 1401) brauchte der Elektronenrechner etwas länger. Warum, das werden Sie merken, wenn Sie die Aufgabe selber lösen.“
Lösung zu Nr. 1401: „Während der Elektronenrechner Nr. 1400 in Sekundenschnelle löste, versagte er hier, indem er 1.a7-a8T und 1.a7-a8S als Lösungen angab: dies scheitert daran, daß nach 1…Kf3: die beabsichtigte Fortsetzung 2.0-0 matt nicht erlaubt ist, da der Turm schon gezogen haben muß!! Denn in der Diagrammstellung kann schwarz zuletzt nur Kh2-g2 oder Kg1-g2 gespielt haben, also hat Weiß vorher ein Turmschach gegeben! D.h. das Problem ist unlösbar, wie die Retroanalyse ergibt – und eine solche Retroanalyse geht über die Fähigkeiten eines „Elektronengehirns“, da es eben kein „Gehirn“ ist!“; zu einer späteren Aufgabe (Freie Presse 22.1.1971 = Opus 1111, urteilt der Redakteur: „Vom Computer geprüft. … An der Korrektheit der Aufgabe bestand übrigens schon von vornherein keinerlei Zweifel. Sie wurde, wie der Verfasser mitteilt, auf Korrektheit „vom Computer geprüft“. Dieses Verfahren ist bei Zweizügern heute schon möglich, allerdings stehen Aufwand und Nutzen in keinem Verhältnis zueinander.“ (!)
1965
Dr. Karl Fabel zum 60. Geburtstag.
von Dr. Werner Speckmann
In: Schwalbe X 1965
→ (mit Foto und einer Auswahl von neun Aufgaben = Opus 167, 241, 813, 764, 842, 72, 536, 342, 347 - Hinweise auf Bücher, Beruf, Familien, Delegiertentätigkeit (Deutscher Schachbund und Schwalbe), Tagungen der Kommission der FIDE für Schachkompositionen (Unterkommission: Plan zur Klassifikation von Problemen
1966
Schach und Zahl - Unterhaltsame Schachmathematik. (mit Eero Bonsdorff + Olavi Riihimaa)
a) Düsseldorf: Walter Rau Verlag, 1966, 97 S.
b) Zweite, revidierte und ergänzte Auflage 19712.
c) Ajedrez Y Matematicas. Colleccion Escaques, Ediciones Martinez Roca, Barcelona 1974, Tehtäväkirja / Problembook, 175 S.
d) Chess and Numbers: Entertaining Chess Mathematics. 1978.
1967
form orchidee.
K & A Krautheim Porzellan. Kobalt-Dekor 2685.
„Schachklub Hof 1892 – 75 Jahre“ 1967
→ „Lösungs-Turnier Aufgabe 3“ (= Opus 949; „Kontrollstellung: Weiß: Ke1, Dc8, Th1, Bd2, Be2, Bf2; Schwarz: K?, Lh5, Be3; mit dreidimensionaler Abbildung auf dem Werbefoto!) „Problem von Dr. Karl Fabel, München. Wo muß der schwarze König stehen, damit Weiß in 2 Zügen mattsetzen kann?“; Krautheim & Adelberg – Porzellanfabrik GmbH – Selb/Bay.“; „Wo Sie den schwarzen König finden, dürfen wir nicht verraten. Unsere neu Form „orchidee“ – ein guter Schachzug – finden Sie in allen Fachgeschäften.“; Lösung: +sKa1, 1.Dc2!
Notiz beim Namen.
Quelle? 1967
→ Dr. Karl Fabel, Eichenau, Senatspräsident beim Patentgericht in München, ist von der FIDE (Fédération Internationale des Echecs) zum „Internationalen Meister des Kunstschachs“ ernannt worden. Dieser Titel wurde vor zehn Jahren geschaffen und bis jetzt an rund 30 Problemverfasser verliehen. Dr. Karl Fabel und ein gleichzeitig ernannter westfälischer Problemkomponist sind die ersten deutschen Verfasser von Schachaufgaben, die dieser Auszeichnung für würdig erachtet wurden. Bei einer Zusammenkunft der bayerischen Problemfreunde am Wochenende in München gab der Problemwart des Bayerischen Schachbundes, Max Rieger (an Stelle des verhinderten Vorsitzenden Ludwig Schneider), diese Auszeichnung bekannt und überreichte Dr. Karl Fabel die goldene Ehrennadel der FIDE.
1968
Die ersten 10 Züge. Dr. Karl Fabel, Eichenau. In: Deutsche Schachzeitung, VII 1968, S. 249-250
→ X = 169518829100544000000000000000 ? „von Dr. Karl Fabel, Eichenau bei München.“- Verschiedene Stellungen nach den ersten 10 Zügen - laut K. Richter in „666 Kurzpartien“ 19663 sowie Dickins (Guide to Fairy Chess“ nach H. H. Watts („Chess Pie“) bzw. James Mason („Principles of Chess“, 2.-5.Aufl.!); gemeint waren Zugfolgen (statt Stellungen). Mason zitierte einen unbekannten Edwin Anthony, dessen Formel-Fehler nun von Fabel analysiert werden! Fabel schätzt 1029 ab und verbesserte die Schätzung dabei wesentlich. – Mit einem Zusatzhinweis: 5949. weißer Zug als längste Partie gemäß (neuen) FIDE-Regeln schon von A. H. F. Britten in Johannesburg (The South African Chessplayer“ X 1956 (!)
→ „Die gesamte Schachliteratur hat häufig auf diese Aufstellung zurückgegriffen. Dr. Karl Fabel veröffentlichte im Mai 1968 [?] in Die Schwalbe einen Artikel, in dem er erklärte, daß die Auflistung eine Übertreibung sei. Der wahre Näherungswert läge bei 1029. Edwin Anthony war offensichtlich kein Mathematiker, so daß seine Angabe ungenau ist.“
Letters to the Editor
In: The Problemist V 1968
→ „Dear Mr. Ling, In the march issue 1968 you published a shortened version of a lecture by Mr. King-Farlow on Retrograde Analyse (RA) in Helpmates. I would like to send you some comments on this lecture.“ … → 20 Zeilen … „But the number of RA problems in which the real play deserves any notice is less than 1%. It is just an accessory. Yours sincerely, K. FABEL (Germany).“
ist.
Doppel-Hamburger, Doppel-Dresdner und das Elbe-Thema.
In: Die Schwalbe XII 1968
→ 7 Dreizüger von Fabel
1969
Schach ohne Grenzen. Chess Unlimited. (mit C. E. Kemp) T. R. Dawsons Märchenschach / T. R. Dawson's Fairy Chess.
Düsseldorf: Walter Rau Verlag, 1969 64 / 74 S.
→ = Südwestschachreihe Band 14, engl./dts. [Max Fritz]
Alte Bosheiten in neuen Einzügern.
von Dr. Karl Fabel, Eichenau. In: Schwalbe 15/16, III/IV 1969, S. 248-249
→ 2 Fotos mit Dr. Fabel
Bericht über die 12. Tagung der Fide-Problemkommission vom 16.-22. September 1968.
Schwalbe 15/16, III/IV 1969, S. 259
→ Unterschrift Dr. Fabel.
1970
e.p. UND 0-0-0 (I)
In: ?? Heft 1 IV 1970
→ Aufgaben A, B, C, D, E
e.p. UND 0-0-0 (II)
In: ?? Heft 4 IV 1970
→ Aufgaben F, G, H
Schach im Jahr Zweitausend.
In: Heidelberger Tageblatt 18./19.7.1970
→ Matt in 2 Zügen auf der unendlichen Schachebene = Opus 1089 und Serienzug-Selbstpatt in 14 Zügen, Wieviele Lösungen? = Opus 1090; Orje Piepenbrink wird von einer Stimme aus der Zukunft ermahnt …
1971
Wenn zwei nicht dasselbe tun, ist es noch lange nicht dasselbe!
In: Deutsche Schachblätter VI 1971
→ „Glosse von Dr. Karl Fabel.“ - Vergleich dreier #2, I.+II. von Fabel, III. von Speckmann = Kombination aus I. und II. (Skizze „Aus zwei mach eine“, Deutsche Schachzeitung, IX 1970, von W. Speckmann zitiert!
Schach und Zahl - Unterhaltsame Schachmathematik. (mit Eero Bonsdorff + Olavi Riihimaa)
a) Düsseldorf: Walter Rau Verlag, 1966, 97 S.
b) Zweite, revidierte und ergänzte Auflage 19712.
c) Ajedrez Y Matematicas. Colleccion Escaques, Ediciones Martinez Roca Narcelona 1974, Tehtäväkirja / Problembook, 175 S.
d) Chess and Numbers: Entertaining Chess Mathematics. 1978.
Initiation à l’Analyse Rétrograde.
in: Sonderheft Problème (74) III 1971 54 S.
→ franz. (Übers.: A. Grunewald)
(schachmathematischen Knobelei)
in: SCHACH XII 1971
→ „Nachstehend für die Feiertage eine kleine schachmathematische Knobelei: Im 1. und 2. Zug einer Partie machen beide Spieler nur je zwei Bauernzüge. Wie viele verschiedene Zugfolgen (einschließlich Schlagzügen) sind möglich? Für die richtige Lösung wird ein Buchpreis ausgesetzt. = Opus 1144
1972
Kurioses Schach. Amüsante Stellungen, interessantes Geschehen, seltsame Partieregeln auf den 64 Feldern. Düsseldorf, Kempten/Allgäu: Walter Rau Verlag 1960, 19722, 19753, 64 S. (= Südwestschachreihe Band 2)
Zusammenarbeit.
SCHACH IV 1972
→ drei Gemeinschaftsarbeiten Dr. Karl Fabel & Dr. Theodor Steudel
Lösung der schachmathematischen Knobelei von Dr. Karl Fabel, Eichenau bei München.
in: SCHACH 1972
→ Lösung zu Opus 1144: Ergebnis: 57600 + 616 – 472 = 57744. „Der von Dr. Fabel gestiftete Buchpreis (Bonsdorff, Fabel, Riihimaa, Schach und Zahl, 2. Auflage) fiel durch Losentscheid an Gertrud Pradel (Oberschülerin, 12. Klasse). Herzlichen Glückwunsch und ein Dankeschön allen Teilnehmern!“
1973
Introduction to Retrograde Analysis. Engl. (Übers.: Philip Cohen). Kew Gardens, Surrey: The Q Press, 1973, 15+2 S., ISBN: 901911 05 4.
→ vorher erschienen in: Fairy Chess Review, 1956-58 (nach Hooper/Whyld, Oxford Companion to Chess)
1974
Schach und Zahl - Unterhaltsame Schachmathematik. (mit Eero Bonsdorff + Olavi Riihimaa)
a) Düsseldorf: Walter Rau Verlag, 1966, 97 S.
b) Zweite, revidierte und ergänzte Auflage 19712.
c) Ajedrez Y Matematicas. Colleccion Escaques, Ediciones Martinez Roca Narcelona 1974, Tehtäväkirja / Problembook, 175 S.
d) Chess and Numbers: Entertaining Chess Mathematics. 1978.
1975
Kurioses Schach. Amüsante Stellungen, interessantes Geschehen, seltsame Partieregeln auf den 64 Feldern. Düsseldorf, Kempten/Allgäu: Walter Rau Verlag 1960, 19722, 19753, 64 S. (= Südwestschachreihe Band 2)
Stufen der Retroanalyse. (mit Werner Frangen + Josef Haas), in: feenschach 1975/76.
→ 3 Folgen
Speckmann, Werner
Dr. Karl Fabel †.
Deutsche Schachzeitung, V 1975, S. 183
→ 1 Abschnitt in der Problemspalte von Dr. W. Speckmann
„Dr. WS & Dr. BK & WK“
Dr. Karl Fabel †.
Schwalbe 33, VI 1975, S. 321
Dr. Karl Fabel-Gedenkturnier.
(156. Thema-Turnier der Schwalbe)
Schwalbe 33, VI 1975, S. 321-322
Dr. Karl Fabel †.
Schach-Echo ? 1975, S. 93 [zit. nach Gaige]
Dr. Karl Fabel †.
Problem, VI 1975, S. 191 [zit. nach Gaige]
1976
Einführung in das Problemschach. Schachverlag Rudi Schmaus, Heidelberg 19762 80 S. [= Einiges über Schachaufgaben, 1950 - Neuausgabe]
→ Vorwort: siehe Monographien!
(1977)
1978
Schach und Zahl - Unterhaltsame Schachmathematik. (mit Eero Bonsdorff + Olavi Riihimaa)
a) Düsseldorf: Walter Rau Verlag, 1966, 97 S.
b) Zweite, revidierte und ergänzte Auflage 19712.
c) Ajedrez Y Matematicas. Colleccion Escaques, Ediciones Martinez Roca Narcelona 1974, Tehtäväkirja / Problembook, 175 S.
d) Chess and Numbers: Entertaining Chess Mathematics. 1978.
(1979-1980)
1981
Meisterwerke der Retroanalyse,
ausgewählt und erläutert von Dr. Karl Fabel (†), bearbeitet von Werner Keym.
a) Schwalbe 67, II 1981, S. 193-196 (Vorwort des Bearbeiters; 1. Teil)
b) Schwalbe 68, IV 1981, S. 225-228 (2. Teil)
c) Schwalbe 69, VI 1981, S. 257-259 (3. Teil)
d) Schwalbe 70, VIII 1981, S. 290-292 (4. Teil)
e) Schwalbe 71, X 1981, S. 326f. (5. Teil)
f) Schwalbe 72, XII 1981, S. 372-375 (6. und letzter Teil).
2005
Karl-Fabel-100-Gedenkturnier.
Ausschreibung zum 197. Thematurnier der Schwalbe.
→ „Zum Gedenken an den 100. Geburtstag von Karl Fabel schreibt Die Schwalbe ihr 197. Thematurnier aus. Gefordert sind Retro-Aufgaben (keine Beweispartien, keine Illegal Clusters) mit Zwillingen durch Stellungs- oder Forderungs- bzw. Bedingungsänderung.
Einsendungen bitte mit dem Hinweis Fabel-100 bis zum 20. Oktober 2006 (Karl Fabels 101. Geburtstag) an den Turnierdirektor: Günter Lauinger, Gradmannstr. 35, D-88213 Ravensburg.“
2007
197. Thematurnier der Schwalbe.
Preisbericht von Thomas Brand, Bornheim. zit. Ausschnitte aus: → © Die Schwalbe 227, X 2007
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